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Geschichten über Dominanz und Unterwerfung

*******ght 
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Geschichten über Dominanz und Unterwerfung
„Die schönsten und besten Dinge auf dieser Welt kann man weder sehen noch hören. Man muss sie mit dem Herzen fühlen.“ (Helen Keller, taubstumme Schriftstellerin)

Ich selbst würde noch hinzufügen, dass man sie mit dem Herzen und der Seele fühlen muss…


Wer es liebt eine Geschichte zu lesen, völlig darin einzutauchen und hinter den Figuren zu verschwinden, weiss mit dem Begriff Kopfkino bestimmt etwas anzufangen.
*popcorn2*
Ich selbst lese bevorzugt Geschichten , die Domination und Unterwerfung thematisieren, wobei mich die Gedanken und Emotionen dabei besonders interessieren - sowohl des Subbies, *spank* wobei ich diese naturgemäss verständlicherweise besser nachempfinden kann, als auch im Besonderen des dominanten Parts. *peitsche*

Seit dem Jahr 2013 schreibe ich solche Geschichten auch selber. *tipp* Diese Geschichten sind eine Mischung aus meinen eigenen Erfahrungen, Erlebten, Anekdoten aus dem Leben und Fantasien und Sehnsüchten.

Einige Leseproben *les* findet der geneigte Leser auf meinem Profil. Seit einiger Zeit habe ich aber auch eine eigene Website, auf der ich meine Geschichten veröffentliche. Monat für Monat werde ich neue Geschichten oder Fortsetzungen posten, die ich auf meiner Seite und auch hier interessierten Lesern ankündigen werde.

Wer also Lust hat, mir in den Kopf zu kriechen und meine 'Kopfkino-Vorstellung' zu verfolgen, ist hiermit herzlich eingeladen auf 'mykanight.de' ein bisschen zu schmökern.
*matrix*
In diesem Sinne einen lieben Gruss ... Myka Night *knicks*
*********zarre 
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*********zarre Gruppen-Mod1.098 Beiträge 

*top* Absolut zu empfehlen!
********uete 
1.971 Beiträge
Transgender
********uete 1.971 Beiträge Transgender

Ich vergebe...
... das Prädikat "Leseempfehlung des Monats" *les*
*******ght 
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*******ght Themenersteller23 Beiträge Frau

Erotischer Lesetipp
Der größte Feiertagsstress liegt jetzt langsam hinter den meisten, und man kommt so langsam dann doch endlich mal zur Ruhe.
Es sich jetzt auf der Couch gemütlich machen und die Gedanken schweifen lassen ... vielleicht in eine erotische Geschichte?
Dann schaut doch mal in 'Das Wochenende - Samstag' rein, und erfahrt, wie ungewöhnlich ein spontaner Bar-Besuch mit dem besten Freund enden kann... *zwinker* auf meiner Seite 'mykanight.de'

Viel Spaß beim Lesen... Eure Myka *knicks*
*******ght 
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Vorsicht heiß!
Pünktlich zu Neujahr ist eine geradezu ofenfrische Fortsetzung online gegangen. Aber Vorsicht! Heiß! *zwinker*

In 'Das Wochenende - Sonntag' erlebt ihr ein spannendes erotisches Abenteuer im Wald mit einer wilder Verfolgungsjagd. Neugierig?

Dann schaut rein, auf meiner Seite 'mykanight.de'

Viel Spaß beim Lesen und ein erfolgreiches, glückliches und gesundes neues Jahr wünscht Euch ...

Eure Myka *knicks*
*******ght 
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Erotischer Lesetipp
Pünktlich zum Monatsanfang gibts neuen Lesestoff für die Liebhaber des gepflegten Schmerzes.
Diesmal verschlägt es uns zu einem Gala-Dinner in ein Schloß. Was werden wir dort wohl erleben? Ob wir die Folterkammer finden werden?

Viel Spaß beim Lesen auf mykanight.de, vielleicht kommt euch ja der ein oder andere Charakter bekannt vor... *zwinker*

Liebe Grüße, Eure Myka *knicks*
*******ght 
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Kontrastprogramm
Ihr Lieben,
da ab heute alle Karnevalsjecken op Jück im Karneval sind, möchte ich denjenigen, die mit dem kollektiven Frohsinn nicht so viel anfangen können ein Kontrastprogramm anbieten.

Ich möchte Euch entführen in eine fantastische Geschichte aus einer Zeit in denen das Licht der alten Götter noch die Erde berührte, und wo sich in den kalten Raunächten am warmen prasselnden Feuer noch von Helden und ihren Abenteuern erzählt wurde...

Taucht ein in eine Erzählung aus fremden Landen und alter Zeit im ersten Teil von 'Die Heilerin', zu finden auf mykanight.de

Viel Spaß beim Lesen,
Eure Myka *knicks*
*******ght 
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Es geht weiter...
... mit meiner Erzählung aus den kalten Landen, hoch oben im wilden Norden.
Wer nun hatte Ygrit, die junge Heilerin, aus ihrer Heimat hoch oben in den Bergen, gewaltsam verschleppt und aus welchem Grund? Wozu hatte man sie hergebracht? Würde man ihre aussergewöhnlichen Fähigkeiten benötigen? Doch wofür und vor allem - für wen?

Erfahrt es im zweiten Teil meiner Geschichte 'Die Heilerin', frisch eingestellt auf meiner Website 'mykanight.de'

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch,
Eure Myka *knicks*
*******ght 
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Erotische Osterüberraschung
Hallo ihr Lieben,

Pünktlich zu Ostern habe ich für Euch eine neue erotische Geschichte auf meiner Website versteckt.

Es geht um Sitten und Gebräuche aus der Vergangenheit und eine prickelnde Begegnung in der Gegenwart. Wie diese wohl ausgehen mag?

Findet es heraus in 'Indianer - Großer Adler und Kleine Feder' auf meiner Website 'mykanight.de'.

Viel Spaß beim Lesen und anregende Ostertage wünscht Euch...

Eure Myka Night
*******ght 
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Es geht spannend weiter...
... in den wilden und rauen Landen der Nordmänner.

Das Langhaus des Königs wurde überfallen. Doch was hat Ygrit damit zu tun? Kann der Königsohn sie vor dem Zorn des Königs und dem Dorfpöbel retten?

Erfahrt es im dritten Teil meiner Geschichte 'Die Heilerin', frisch eingestellt auf meiner Website 'mykanight.de'

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch,
Eure Myka *knicks*
*******ght 
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Erotisches Lesefutter
Achtung liebe Leseratten!
Es findet sich wieder frisches erotisches Lesefutter auf meiner Website...

In 'Indianer - Großer Adler und Kleine Feder' hat der Häuptling seine kleine Squaw erfolgreich in sein Tipi locken können. Doch ihr Erwachen am nächsten Morgen ist böse …

Erfahrt mehr über das böse Erwachen und unheilvolle Begegnungen in 'Indianer - Squaws' auf mykanight.de .

Viel Spaß beim Lesen wünscht ...
Eure Myka Night
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Es geht spannend weiter...
Nach der beängstigenden Begegnung mit dem alten König und der Königin, erwacht Ygrit am nächsten Morgen allein in der Hütte des Königssohnes...

Beowulf’s Mannen rüsten sich für einen erneuten Kampf mit dem Troll, während dieser in seiner Hütte der Heilerin weitere Informationen abzuringen versucht. Wird sie ihm ihre Geheimnisse preisgeben?

Erfahrt es im vierten Teil meiner Geschichte 'Die Heilerin', frisch eingestellt auf meiner Website
'mykanight.de'

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch,
Eure Myka *knicks*
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****  

Wooooooow!!!!
Verdammt, ist das toll!
Toll geschrieben. Großes Kompliment!
Danke für dieses schöne Kopfkino!

Ich hole mir jetzt Popcorn und 'ne kleine Fanta! *zwinker*

Viele liebe Grüße!
Nadine/Bambi
*******ght 
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Urlaubslektüre
Ihr lieben Perversen,

auch eine Autorin braucht mal eine Pause, doch damit der Lesehunger auch in meinem Urlaub bei einigen nicht zu quälend wird, lege ich euch eine meiner älteren Geschichten ans *herz*.

79 Stunden - so lange ist eine junge Frau in der Hand ihres Entführers, einem grausamen Sadisten. Warum hat er sie entführt und was hat er mit ihr vor? Wird sie seine Folter überstehen und kann ihm vielleicht sogar entkommen? Oder wird er sie irgendwo spurlos verschwinden lassen?

Aber ACHTUNG *achtung*, die in dieser Geschichte dargestellte Gewalt wird von der Autorin aufs Schärfste verurteilt, und ist nichts für schwache Nerven! Sie sollte eher unter dem Aspekt eines Thrillers gelesen werden.

Den Mutigen unter Euch wünsche ich allerdings nervenaufreibende Spannung und gepflegten Grusel mit Gänsehaut-Feeling beim Lesen meiner Kopfkinovorstellung '79 Stunden' auf mykanight.de...

LG aus meiner Sommerpause,
Eure Myka Nights *knicks*
*******ght 
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Frau
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Rückkehr in die rauen Weiten ...
... der wilden und furchtlosen Nordmannen und den Geheimnissen, welche die undurchdringliche Natur um das große Gebirge vor unwissenden Augen verbirgt.

Um die widerspenstige Ygrit dazu zu bringen, ihre wohlgehüteten Geheimnisse endlich preiszugeben, sperrt Beowulf sie nächtens in den zugigen Verschlag der Ponys. Doch sein Vorhaben geht gründlich schief!

Erfahrt, wie es weitergeht mit Ygrit und Beowulf, im neuesten Teil von Die Heilerin, seit gestern online auf meiner Website mykanight.de...

Viel Spass beim Lesen und spannende Unterhaltung wünscht Euch,

Eure Myka Night *knicks*
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Frischer Lesestoff online!
Ihr lieben Perversen und Bizarristen,

ganz frisch habe ich eine neue Geschichte eingestellt, die zeigt, dass auch ein einfacher Shopping-Trip zu einem spannenden, nervenaufreibenden Erlebnis für eine Sub werden kann, wenn ihr Dom es so will.

Da kommen plötzlich Erinnerungen hoch, die es einem heiss und kalt über den Rücken laufen lassen ...
und wer weiss, vielleicht kommt einigen von Euch ja der ein oder andere Charakter bekannt vor?! *zwinker*

In meiner neuen Geschichte 'Reitutensilien' könnt ihr erfahren, was genau diesen Einkaufsbummel so besonders gemacht hat. Wie immer zu finden auf meiner Webseite 'mykanight.de'

Ein prickelndes Lesevergnügen wünscht Euch
Eure Myka Night *knicks*
*******ght 
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Liebe Bücherwürmer und Leseratten,
so langsam wird es wieder kalt, und die Abende länger - was gibt es schöneres, als es sich mit einer fesselnden Geschichte und einem Glas Wein in eine Decke zu kuscheln und sich an fremde Ufer entführen zu lassen?!

Passend dazu ist seit gestern wieder ein neues spannendes Kapitel meiner erotischen Wikingersaga auf meiner Website online.

Nachdem Beowulf Ygrit in einer dramatischen Aktion aus den Fängen des sadistischen Halga retten konnte und zum ersten Mal einigen 'Yksi Vuori' begegnet, einem bisher unbekannten Stamm hoch oben aus dem Gebirge, scheint der kriegerische Troll Gryndal nun endlich besiegt zu sein. Doch ist das wirklich so?

Es geht unverändert spannend weiter im 6. Kapitel meiner Geschichte 'Die Heilerin' , zu finden auf meiner Website mykanight.de

Spannende und anregende Unterhaltung wünscht Euch,

Eure Myka Night *knicks*
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Advent, Advent ein Lichtlein brennt...
... und schwupps! steht Weihnachten vor der Tür...

Jetzt, wo die Vorweihnachtszeit beginnt und die vielen Festtagsvorbereitungen alles andere als Besinnlichkeit aufkommen lassen, tut es ab und zu mal gut, sich ganz bewusst mal ein paar Minuten mal zurückzulehnen und die Seele baumeln zu lassen. Vielleicht bei einer Tasse Tee oder einem Glas Wein - und vielleicht bei einer guten Geschichte...

Genießt z. B. das erotische Prickeln eines ersten Dates in 'Kleine Fantasie - Gedankenkarussell', welches im wahrsten Sinne des Wortes 'blind' ist... oder die Gefühlsachterbahn einer Sub, die ihren Dom in die Sauna begleitet für etwas 'Wellness'.

Erfahrt, wie es einer Sub ergeht, die von ihrem Herrn verlassen, und an einen anderen verkauft wurde in 'Wenn alles endet...'... oder erlebt eine schicksalhafte Begegnung zu Heiligabend in 'Engel'.

Oder lasst Euch ganz klassisch von den 'Sterntaler' in die zauberhafte Welt der Märchen entführen. Selbstverständlich nicht ohne einen Schuss Erotik!

Eine besinnlich-erotische Vorweihnachtszeit und viel Spaß beim Schmökern auf meiner Website 'mykanight.de' wünscht ...

Eure Myka Night *knicks*
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Adventszeit - Geschichtenzeit
Jetzt, wo sich die geschäftige Vorweihnachtszeit dem Ende neigt, möchte ich eine meiner Geschichten mit Euch teilen. Ich habe sie vor Jahren schon einmal in ein oder zwei anderen Gruppen veröffentlicht, doch Märchen erzählt man sich immer wieder gern. Dies hier ist meine persönliche Version der 'Sterntaler'.

Viel Spaß beim Lesen und ruhige und besinnliche Feiertage wünscht Euch
Eure Myka Night *knicks*



Die Legende der Sterntaler

Es trug sich zu, zu einer Zeit, als die Götter den Menschen noch gesonnen waren, und sie bisweilen auch unter ihnen wandelten, um sich etwas Kurzweil zu gönnen, dass zu dieser Zeit ein Krieger in Ruhe und Frieden lebte, dass es nicht besser hätte sein können. Der Krieger war von stattlicher Gestalt und schon oft ruhmreich aus vielen Schlachten hervorgegangen. Reiche Entlohnung bei der Kriegsbeute bescherten ihm ein gutes Leben mit Haus und Hof, und den Seinen mangelte es an nichts.

Er hatte vor kurzem Hof gehalten um das fleißigste und klügste Mädchen in seinem Dorfe, und alsbald ward sie ihm dann zur Frau gegeben worden. Sie war nicht nur klug und fleißig, außerdem war sie herzensgut und so schön, dass ein jeder Mann den Krieger augenblicklich beneidete, der die junge Kriegersfrau zu Gesicht bekam. Und nicht nur jeder Mann erlag dem Neid, nein, sogar Loki, der Feuergott, war geradezu verzaubert von dem schönen Mädchen, und wollte sie unbedingt besitzen.

Loki bemühte sich beharrlich, die schöne Kriegersfrau zu verführen, doch ihr Herz war redlich, und ihre Liebe zu ihrem Gatten rein und ehrlich. Unzählige Male wies sie den Feuergott ab, denn sie wollte sich nur demjenigen hingeben, dem ihr Herz gehörte. Doch Loki war listenreich, und sein Begehr nach ihr wuchs mit jeder ihrer Abweisungen weiter an.

Und so schlich er sich eines Tages in Gestalt ihres Gatten in ihr Schlafgemach, als dieser spätabends auf dem Felde noch die Ernte einholte. Er legte sich zu ihr, und begann die schon Schlafende zu streicheln, um seinen Zauber über ihr auszubreiten. Doch das Mädchen erwachte und erkannte sogleich, dass es nicht ihr Geliebter war, der sich auf ihr Lager geschlichen hatte. In weiser Voraussicht hatte sie beizeiten ein altes Hexenweib um Rat gebeten, und so gelang es ihr, Loki mit alten, mächtigen Verwünschungen aus ihrem Bett zu vertreiben, und sie schalt ihn ganz arg.

Loki seinerseits war grimmig und enttäuscht, denn er war ein Gott von außergewöhnlich schöner Gestalt und auch sehr eitel, und bisher hatte ihn noch nie eine Sterbliche abgewiesen. Loki verlangte von der jungen Kriegersfrau eine Erklärung, wieso sein Zauber nicht bei ihr wirkte, und sie, eine Sterbliche, einen Unsterblichen wie ihn, verschmähte. Sie entgegnete ihm, dass ihr Herz rein sei, und ihre Liebe zu ihrem geliebten Gatten lauter und ehrlich. Deswegen würde ihr Herz auch immer den Rechten erkennen, und solange dieser lebte, würde sie keinem anderen ihre Liebe schenken.

Und so ersann Loki in seinem Zorn eine gar fürchterliche List, um die Gunst der Schönen für sich zu gewinnen. Er säte Zwietracht zwischen den Völkern, auf dass der König den Krieger auf ein Schlachtfeld rufen ließ, auf dem ihn schließlich die Walküren fanden. Als die junge Frau die Nachricht vom Einzug ihres Mannes in Walhalla vernahm, grämte sie sich sehr. Viele Tage und Nächte schloss sie sich in ihre Kammer ein, und beweinte seinen Tod bitterlich .

Dann, nach vielen Tagen der Trauer, fasste die junge Witwe einen Entschluss. Sie packte einen kleinen Laib Brot ein, warf sich einen Mantel um, und begab sich auf den Weg. Wenn ihr Geliebter nun nicht mehr zu ihr nach Midgard gelangen konnte, dann wollte sie nach Asgard gehen, um dort mit ihrem Liebsten wieder vereint zu sein. Sie musste nur die gläserne Weltenbrücke Bifröst finden, welche die Welt der Lebenden mit dem Götterhort Asgard verband, und die in der Menschenwelt nur dann erschien, wenn die Sonne den Regen vertrieb.

Und so irrte das arme Mädchen lange Zeit ziellos umher, wanderte hierhin und dorthin, und fragte jeden, dem sie begegnete, nach der gläsernen Brücke, doch kein einziger konnte ihr Antwort geben, geschweige denn ihr den Weg weisen, denn nur selten verlangt ein Lebender Wegweisung dorthin.

Und wie sie denn so wanderte, erschien ihr mit einem Male Loki. Er bot dem Mädchen an, ihr den zur Brücke zu weisen, damit sie sie erklimmen könnte. Bei der Überquerung könne er ihr jedoch nicht behilflich sein, diese sei eine Prüfung der Götter an die Sterblichen. Den einzigen Dienst, welchen sie ihm dafür erweisen müsse, wäre, dass sie sich ihm nur ein einziges Mal hingeben sollte, um sein Verlangen nach ihrer Schönheit zu stillen. Das arme Mädchen erbat sich Bedenkzeit. Wenn Loki ihr am morgigen Tage wieder erschiene, würde sie ihm eine Antwort geben.

Und so erschien Loki der jungen Witwe am nächsten Tag um die gleiche Zeit, und verlangte eine Antwort. Das Mädchen meinte, sie könne für seine Wegweisung zur Bifröst wohl seinen Wunsch erfüllen, denn um endlich wieder mit ihrem Geliebten vereint zu sein, wolle sie alles Notwendige tun. Und so hob sie ihren Rock und bot sich dem Feuergott an. Und Loki’s Gier nach der schönen Witwe ward so übermächtig, dass er sogleich seine Männlichkeit in sie stieß.

Die Kriegerswitwe war jedoch nicht nur schön, sondern auch besonders klug. Und so hatte sie ihre Bedenkzeit genutzt, eine List zu ersinnen, mit der sie Loki zufriedenstellen konnte, ohne dass er Besitz von ihr ergriff. Und so nahm sie das Brot und höhlte es aus, und band es sich fest zwischen ihre Schenkel. Wie sie es erdacht hatte, bemerkte der Feuergott in seiner maßlosen Gier nicht, dass er die schöne Witwe gar nicht eroberte, sondern seine Männlichkeit in einen Laib Brot versenkte. Einzig ihre Trockenheit fiel ihm auf, doch sie stellte ihn damit zufrieden, dass sie immer noch in Trauer wäre, und sie keine Freude verspüren könne, bis sie endlich ihren Geliebten wieder in die Arme nehmen könnte.

Lag es an Loki’s Kräften, oder wollte es ein grausames Schicksal, dass sich eines der Bänder löste? Denn als Loki ein wenig später zufrieden und erschöpft im Moos lag, und das Mädchen sich wieder ihre Röcke richtete und sich gerade zaghaft anschicken wollte, ihn nach dem Weg zur Weltenbrücke zu fragen, da fiel plötzlich das Brot zu Boden und verriet ihre List.

Als Loki begriff, dass er hintergangen worden war, loderte sein Zorn wie heißes Feuer. Noch nie hatte es einer der Sterblichen gewagt, ihn, Loki den Listenreichen, zu hintergehen. Und nun machte ihn ausgerechnet ein Weib zum Gespött der Götterwelt! Voller Wut jagte er sie fort, und verwünschte sie, auf dass sie niemals die gläserne Brücke finden möge, es sei denn, dass einen fernen Tages die Sterne vom Himmel fallen mögen.

Das Mädchen floh in die Wälder, die sich zu dieser Zeit noch unendlich weit und dunkel über ganz Midgard erstreckten. Dort irrte sie weinend umher, ohne Hoffnung, jemals ihren Geliebten wiederzusehen und Frieden zu finden. Sie betete zu Freya, der Göttin der Liebe, um Hilfe und um Beistand.

Dort oben in Folkwang hörte Freya ihr Weinen und Flehen, erblickte das arme Mädchen und erkannte ihre Not. Gleichzeitig war sie zornig auf den untreuen Loki, welcher mitunter gerne ein wahrhaft böses Spiel mit den Menschen trieb. Und der Kummer der jungen Witwe rührte ihr Herz. So machte sie sich auf den Weg zu Frigg, der Göttermutter, und gemeinsam ersannen sie einen Plan.

Frigg rief Sigyn zu sich, welche mit Loki vermählt war. Frigg zeigte Sigyn in den Wolken der Wahrheit, welche sie webte, die Untreue ihres Gatten und die Traurigkeit der jungen Witwe, welche noch immer ziellos auf der Erde umherwanderte, und die Brücke zwischen den Welten suchte. Sigyn war die Göttin der Treue, und als solche hielt sie stets fest zu ihrem Gatten, selbst als er damals, vor langer Zeit, den Zorn der anderen Götter auf sich gezogen hatte.

Damals bestraften sie seine Missetaten schwer, indem sie ihn in schweren Eisen an Felsen banden, und die Jagdgöttin Skadi setzte eine Giftschlange auf einen Zweig oberhalb von Loki’s Kopf, damit ihr Gift auf sein Gesicht tropfen sollte, um ihm unsagbare Schmerzen zu bereiten. Tag und Nacht hielt Sigyn, die Treuherzige, damals eine Bronzeschale über ihn, um das Gift aufzufangen, bis die Schlange endlich starb.

Doch dieses Mal wurde Sigyn das Herz schwer, ob des erneuten Verrats ihres Gatten. Dieses Mal war er zu weit gegangen, denn auf fürchterlichste Weise hatte Loki zwei Liebende auseinander gerissen und übermächtigen Kummer über sie gebracht. Zudem quälte er das arme Mädchen, indem er es immer weiter auf der Erde umherirren ließ, nur um seine eigenen Gelüste zu stillen. Dies konnte selbst eine treue Seele wie Sigyn nicht zulassen.

Sigyn nahm die alte bronzene Schale, die sie zur Erinnerung behalten hatte und brachte sie zur Göttermutter Frigg. Die Säure des Schlangengiftes hatte die Innenseite blau gefärbt. Frigg nahm eine Handvoll Sterne und Monde vom Nachthimmel und warf sie in die Schale. Sogleich sie die Schale berührten, wurden sie zu harten Talern und güldenen Sicheln und formten sich zu Sternenbildern, welche der jungen Witwe als Sternenkarte den Weg zur Weltenbrücke weisen sollten. Frigg übertrug Freya die Aufgabe, die Sternenschale der jungen Witwe zu bringen, und diese machte sich sogleich in ihrem von Waldkatzen gezogenen Karren auf den Weg nach Midgard.

Unterdessen wanderte diese immer noch durch die düsteren Wälder. Das Efeu und die anderen Schlingpflanzen waren von der Schönheit des Mädchens so angetan, dass sie sich reckten und streckten, um sie zu erreichen. So gerne wollten sie ihren schönen, wohlgeformten Körper umranken und sie mit ihren Blättern und Blüten schmücken, wie sie es mit Vorliebe bei schön geformten Säulen oder gemeißelten Statuen taten. Der besitzergreifende Efeu wollte das Mädchen am liebsten vollständig mit seinen Blättern vor der Welt verbergen, und sie ganz für sich allein behalten, denn er hatte sich Hals über Kopf verliebt.

Vor allem die empfindsamen Blütenranken spürten die tiefe Traurigkeit der jungen Witwe, und es verlangte sie unbedingt, ihr Halt und Geborgenheit geben zu wollen, sie zu stützen in ihrer dunklen Stunde. Besonders die vorwitzige Glockenrebe und die zarte Wicke streckten ihre Blütenkelche zum Mädchen hin aus, um ihre Tränen aufzufangen, und ihr mit ihrer Farbenpracht ein wenig Trost zu spenden.

Doch die junge Witwe strebte weiter, keine einzige Minute wollte sie vergeuden, bis sie nicht wieder bei ihrem Geliebten sei, denn nur er vermochte ihren Kummer zu vertreiben. Und als die Ranken sie schließlich vollends erreichten, und sie an ihrem Kleide zupften, und sie mit Gewalt festzuhalten drohten, streifte sie dieses kurzerhand ab und überließ es dem liebestollen Efeu.

So wanderte sie in der Nacht, nur bekleidet mit ihrem dünnen Hemdchen. Da wurden die wilden Rosen auf sie aufmerksam, und gerieten über ihre Erscheinung in Verzückung. Noch nie hatten sie so wunderbare Alabasterhaut erblickt. Als die junge Witwe durch sie hindurch wanderte, krallten sich die Rosen in ihrem Hemdchen fest, denn sie wollten das Mädchen bei sich behalten, und ihre zarten Blütenblätter an ihrer vollkommenen Haut streicheln.

Doch sie drängte vorwärts, immer weiter. Die Rosendornen zerstachen ihre Füße, rissen an ihrer Haut. Blutstropfen quollen heraus und rannen ihre Beine und Hände hinab. Irgendwann hatten die wilden Rosen ihr Hemd so sehr im Griff, dass sie kaum mehr weiter kam. Jeder Schritt erforderte eine schier unglaubliche Kraft, und das Mädchen spürte, wie es langsam seinen Mut verlor. Und so kam es, dass sie auch das Hemd abstreifte, und es den wilden Rosen überließ. Und auch seine Schuhe steckten voller Dornen und quälten das Mädchen bei jedem Schritt, so dass es auch sie auszog und an sie Ort und Stelle zurückließ.

Nun war das Mädchen völlig nackt, doch sie dachte bei sich, dass es ja nichts dabei wäre, denn sie wanderte im finsteren Wald, und es würde sie schon niemand sehen. Und sowieso würde sie auf dieser Welt nichts mehr brauchen, denn dort, wohin sie gehen wollte, hatte bisher noch niemand irdene Gegenstände mitnehmen können. Denn wie sagt man so schön? Das letzte Hemd hat keine Taschen. Zu diesem Zeitpunkt hatte Freya die junge Witwe endlich erreicht.

Und wie sie so wanderte, barfüßig und mit nichts außer der eigenen Seele in der Hand, da fiel ihr auf einmal eine bronzene Schale vor die Füße, gefüllt mit vielen Talern, welche wie in Sternenbildern auf dem dunklen Blau angeordnet waren. Und eine leise Stimme nah bei ihrem Kopf flüsterte ihr, dass sie den Sternen folgen sollte, und alsbald würde sie die Weltenbrücke finden, um endlich zu ihrem Liebsten heimzukehren. Doch als sie sich umblickte und nach der Stimme suchte, da war niemand bei ihr, denn Freya hatte sich im Windhauch versteckt.

Nebelschwaden zogen durch die Nacht, und als sie an sich herunter sah, hatte sie ein neues Leibchen an, welches aus allerfeinstem Linnen war, so fein, wie sie es ihr Lebtag noch nicht gesehen hatte. Mit neuer Zuversicht ging sie weiter, denn nun wusste sie, dass sie ihren Geliebten in Bälde in die Arme schließen konnte. Sie musste sich nur nach den Sterntalern in der Schale richten, dann würde sie endlich an ihr Ziel gelangen.

Göttermutter Frigg lächelte derweil in ihrem Wohnsitz in Fensal, als sie das Mädchen erblickte. Denn sie hatte das feine Hemd eigenhändig aus den Nebelschwaden gewebt, die das Mädchen vor den Blicken der Welt verborgen halten sollten. Es vergnügte Frigg, dem Mädchen eine Freude gemacht zu haben. Und bald schon würde sie es in Asgard als eine der Disen begrüßen können.

Endlich, nach langer Wanderung, erreichte die junge Witwe die Regenbogenbrücke, welche die Welt der Menschen mit Asgard, dem Hort der Götter, verband. Die Sterntaler hatten ihr zuverlässig den Weg dorthin gewiesen. Das Mädchen riss den untersten Saum von ihrem Kleide, und band sich die Schale auf den Rücken, denn sie war ein Geschenk der Götter, und ihnen wollte sie die Sternenschale auch wieder zurückbringen.

Ohne Zögern begann sie nun die riesige Weltenbrücke zu erklimmen, auch wenn sie wusste, dass es niemals mehr ein Zurück geben würde. Doch die Sehnsucht nach ihrem geliebten Mann war so übermächtig, dass sie bereit war, alles hinter sich zu lassen, ohne ein einziges Mal zurück zu blicken. Immer weiter kletterte sie die gläserne Brücke hinauf. Scharfe Kanten und herumliegende Glassplitter schnitten in ihre Hände und stachen in ihre Füße, denn der Weg nach Asgard ist sehr beschwerlich, und soll die Lebenden davon abhalten, Midgard leichtfertig zu verlassen. Doch die junge Witwe ließ sich davon nicht beirren. So weit war sie jetzt schon gekommen, da würde sie nun nicht mehr aufgeben.

Midgard war schon lange unter einer Wolkendecke verschwunden, sie konnte die Sterne sehen, und sie schienen ihr näher als jemals zuvor. Das Sternenbild aus Sygin’s Schale stand nun direkt vor ihren Augen und lockte sie verheißungsvoll. Die Schale immer noch fest auf den Rücken gebunden, kletterte sie weiter. Und immer wieder rutschte sie ab, fiel zurück. Mittlerweile waren ihre Hände und Füße blutig gerissen, doch hatte das Mädchen ihr Ziel fest im Blick. Tränen der Schmerzen rannen ihr mittlerweile über die Wangen, so viele, dass es in Midgard als Regen wahrgenommen wurde.

Es dauerte lange, sehr lange, bis sie das Ende von Bifröst erblicken konnte. Lange Zeit war sie alleine mit den Sternen am unendlichen Nachthimmel. Wie lange, dass konnte sie gar nicht sagen, jegliches Zeitgefühl hatte sie verloren. Doch kein Hunger und Durst quälten sie, und auch Schmerz und Angst fühlte sie nicht mehr. In ihr herrschte nur noch eine selige Ruhe, wie sie wohl nur die Seelen der Toten verspüren können.

Dort oben, an der obersten Stufe der Weltenbrücke stand der Krieger, sitzend auf einem weißen Kriegsross, und wartete auf sein treues Weib, um es heimzuführen als die Seine auch in der Götterwelt, damit sie mit ihm an der Tafel Odin’s und Frigg’s sitzen möge. Schon lange vor ihr erblickte er sie, denn der Blick von Asgard herunter ist deutlicher und klarer, so wie man von einem hohen Berg ins Tal hinab schaut.

Er war stolz auf die Treue und Standhaftigkeit seiner Geliebten, und verzehrte sich vor Liebe nach der Seinen. Wie gerne wäre ihr entgegen geritten, hätte sie auf dem letzten Stück auf seinen Händen getragen. Doch Sterbliche können die Brücke nur ein einziges Mal betreten, und eine Rückkehr ist ausgeschlossen. Und so konnte er ihr bei ihrem beschwerlichen Weg hinauf zu ihm nur zusehen.

Doch irgendwann konnte auch das Mädchen ihren Geliebten erkennen. Sein Anblick gab ihr neue Kraft und sie eilte sich, zu ihm zu gelangen. Kurz vor der letzten Hürde stolperte sie jedoch, und drohte in die Dunkelheit der Nacht zu fallen. Das Band, mit dem sie sich die Sternenschale auf den Rücken gebunden hatte, hatte sich in einem Strahl widerspenstigen Violett’s verfangen, und drohte nun, sie wieder auf die Erde hinabzuwerfen. Diejenigen, welche hoch oben von der Brücke fallen, sind dazu verdammt, als ruheloser Geist auf der Erde herumzuwandern, so lange, bis sich eine sterbliche Seele ihrer erbarmt und sie erlöst.

Dieses Schicksal wollte sie keinesfalls teilen und so nestelte sie eilig mit einer Hand den Knoten auf, während sie sich mit der anderen an einem Strahl Blau festklammerte. Sie löste den Saum, welcher sich wieder in einen Nebelstreif verwandelte, und überwand schließlich die letzte Hürde. Dann endlich konnte sie ihrem geliebten Manne in die Arme sinken, und dieser führte sie heim nach Walhalla, und sie lebten glücklich und zufrieden bis auf den heutigen Tag.

Die Schale jedoch polterte in die Tiefe und landete inmitten der dichten Wälder, unweit von Neveri.* Noch heute erzählt man sich von dem fürchterlichen Getöse, mit dem sie herabstürzte. Die Erde selbst erbebte und riss vielerorts ein, und die Menschen befürchteten, Ragnarök wäre nun gekommen.

Lange Zeit blieb die Schale dort unentdeckt, bis man sie zu einer Zeit wiederfand, in der die Menschen schon lange nicht mehr an Götter und Helden glaubten. Und hätte nicht Yggdrasil, der Weltenbaum, eines seiner Vögelchen ausgesandt, die Wahrheit über Sigyn’s Sternenschale zu erzählen, so hätte Euch der ’nachthimmel‘ (Anm. d. Red.: so hieß Myka Night früher einmal) niemals die Legende der Sterntaler erzählen können.

*

* Heute als Nebra bekannt, der Fundort der Himmelsscheibe

(Copyright by Myka Night)
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Neues Jahr - neue Geschichten
Der Januar ist zwar fast zur Hälfte schon wieder rum, doch ich wünsche Euch trotzdem noch ein glückliches, erfülltes neues Jahr - in absolut jeder Hinsicht!

Und weil die Nächte im Januar auch noch ziemlich lang sind, habe ich noch etwas Holz auf meinem Lagerfeuer nachgelegt, und lade Euch auch im neuen Jahr ein, die Wahrheit über den legendären Helden Beowulf zu erfahren...

In diesem Kapitel erzähle ich Euch mehr über die Vergangenheit der Heilerin Ygrit, ihrem Überlebenskampf hoch oben im Gebirge, und wie dies alles mit dem Troll Gryndal zusammenhängt. Ich kann Euch versprechen, es wird sehr spannend und überraschend!

Ihr findet den neuesten Teil meiner Beowulf-Saga 'Die Heilerin' wie immer auf meiner Webseite mykanight.de

Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch,
Eure Myka Night *knicks*
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Alternative zu den jecken Tagen gesucht?
Oder wie wäre es mit Kontrastprogramm ab Aschermittwoch - um den ganzen Karnevalsstress wieder etwas loszuwerden? *zwinker*

Ganz frisch hochgeladen ist Katz' und Maus - eine bitterböse Geschichte über eine junge Frau, die plötzlich in einem kahlen Raum aufwacht, in dem sich lediglich ein Stuhl befindet und von dessen Decke ein Fleischerhaken baumelt ... Wie ist sie hierher gekommen? Wer hat sie hierher gebracht? Und was um Himmels Willen hat man mit ihr vor?

Aber ACHTUNG *achtung*! Die in dieser Geschichte geschilderte Gewalt wird von der Autorin aufs Schärfste verurteilt, und ist nichts für schwache Nerven! Sie sollte eher unter dem Aspekt eines Thrillers gelesen werden.

Allen Mutigen unter Euch wünsche ich allerdings nervenaufreibende Spannung und gepflegten Grusel mit Gänsehaut-Feeling beim Lesen meiner Kopfkinovorstellung 'Katz' und Maus' auf mykanight.de...

Liebe Grüße,
Eure Myka Night *knicks*
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Es geht weiter ...
... mit meiner Erzählung, welche nach so langer Zeit die Wahrheit über den berühmten Helden Beowulf aufdeckt. Kommet ans Lagerfeuer und lauschet meinen Worten! *barbar*

So langsam nähern wir uns dem Höhepunkt meiner Geschichte, denn ein Suchtrupp von Beowulfs Getreuen hat endlich eine Spur der kriegerischen Reifriesin gefunden, und diese führt hoch ins Gebirge. Zusammen mit Ygrit und seinen besten Kriegern macht er sich auf, das Wesen zu stellen. Ob er Erfolg haben wird?

Erfahrt, wie es weitergeht mit Ygrit und Beowulf, im neuesten Teil von Die Heilerin, ganz frisch online auf meiner Website mykanight.de...

Viel Spass beim Lesen und spannende Unterhaltung wünscht Euch,

Eure Myka Night *knicks*
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Frischer Lesestoff online!
Das Wochenende ist zwar gerade vorbei, und eine neue Arbeitswoche steht an, aber vielleicht kann ich Euch mit meiner neuen Geschichte die Zeit verkürzen und Euch für das nächste Wochenende ja sogar inspirieren!?!

In 'Das Wochenende' wurde ich ausgerechnet an meinem Geburtstag entführt und von zwei Unbekannten stundenlang festgehalten.

Das aktuelle Wochenende beginnt recht ruhig, was aber nicht heißt, dass es in 'Das Wochenende - Ein 'ruhiger' Abend' auch so bleibt. Im Gegenteil, dieser Abend wird eine regelrechte Achterbahnfahrt für mich...

Warum das so ist, könnt Ihr in meiner aktuellen Geschichte auf meiner Website 'mykanight.de' erfahren.

Ein prickelndes Lesevergnügen wünscht Euch,
Eure Myka Night *knicks*
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Frischer Lesestoff!
Da es heute zumindest bei mir in Strömen regnet, habe ich mir gedacht, ich stelle Euch wieder etwas Frisches zum Lesen ein ... *les*

Heute bringe ich mit dem 9. Teil von 'Die Heilerin' meine Wikingersaga um den großen Krieger Beowulf zu Ende. *barbar*

Nachdem Beowulf sich der alten 'Ragna' in einer versteckten Höhle, in die sie Ygrit verschleppt hatte, gestellt und besiegt hat, scheinen sich die Karten neu zu mischen. Welches Schicksal hat die Zukunft für unseren Helden vorgesehen?

Das erfahrt ihr im letzten Teil von 'Die Heilerin', ganz neu eingestellt auf meiner Website 'mykanight' . *matrix*

Ich bedanke mich bei allen Lesern, die meine Geschichte treu begleitet haben und wünsche für diese Geschichte ein letztes Mal viel Spaß beim Lesen und gute Unterhaltung!

Eure Myka Night *knicks*
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Erotisches Rollenspiel gefällig?
Im letzten Teil von 'Das Wochenende - Ein 'ruhiger' Abend' hatte sich der Abend für mich ja zu einer richtigen emotionalen Achterbahnfahrt entwickelt.

Jetzt, am nächsten Morgen beginnt für mich ein Wettlauf gegen die Zeit, denn ich habe mit meinen Männern eine Wette laufen, und die will ich unbedingt gewinnen. Andernfalls ... *floet* *peitsche*

Wenn ihr auf erotische Fantasien und spannende Rollenspiele steht, und ihr jetzt wissen wollt, ob ich meine Wette doch gewinne, oder was mich erwartet, wenn ich verliere, dann könnt Ihr das in meiner aktuellen Geschichte 'Das Wochenende -Räuber und Gendarm' auf meiner Website 'mykanight.de' erfahren.

Ein prickelndes Lesevergnügen wünscht Euch,
Eure Myka Night *knicks*